Krisenkommunikation

Prävention: Risiken kennen, Eskalation vermeiden

Die Evaluation von Krisenpotentialen ist der erste Schritt zur Prävention, um Risiken möglichst schon im Vorfeld zu erkennen und die eigentliche Eskalation in Form einer Krise zu vermeiden. Um einer solchen Entwicklung zuvorzukommen, ermitteln wir in einem Workshop zum Issues Assessment, wie Sie als Unternehmen für einen Krisenfall aufgestellt sind. Auf dieser Grundlage entwickeln wir ein individuelles Krisenmanagementsystem, das für koordinierte Abläufe, geregelte Aufgabenverteilung und klare Hierarchien sorgt. Wir bereiten außerdem Ihre Führungskräfte und Mitarbeiter mit unseren Medientrainings auf ihre jeweiligen Funktionen auf den Ernstfall vor und überprüfen Ihre Vorbereitung in realistischen Simulationen wie unseren Krisenplanspiel-Übungen.

Intervention: Unsere Task Force unterstützt Sie

Tritt ein Ereignis ein, stellen wir Ihnen eine PR-Task-Force mit langjähriger Erfahrung und einem Netzwerk aus Wissenschaft und Technik zur Seite. Diesen Support leisten wir als 24/7-Bereitschaft, sodass wir nach Bedarf jederzeit zur Verfügung stehen. Sobald Ihr Notruf bei uns eingeht machen sich unsere Experten für Krisen-PR auf den Weg und sind innerhalb des vereinbarten Zeitfensters in Ihrer Zentrale. Dort unterstützen sie Ihr Krisenprojektmanagement vor Ort bei allen strategischen und oprativen Herausforderungen.

Reputation: Aus kritischen Erfahrungen lernen

In der Nachbereitung wird deutlich, ob ein Vorfall für die Reputation Ihres Unternehmens oder Ihrer Marke zu einem Schaden wird – der sogar erfolgversprechende neue Wege aufzeigt. Wir helfen Ihnen in beiden Fällen, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen sowie Chancen zu erkennen, intelligent zu nutzen und weiterzuentwickeln. Mit aktivem Reputation Management und geeignete PR-Maßnahmen zu entwickeln, bauen wir Ihre Unternehmenswerte auf und tragen zur positiven Entwicklung Ihres Images in der Öffentlichkeit bei.

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